Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 23.11.2017 07:07 Uhr

  • Wohnungen
    • Ladenburg:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, (Tief)garage/Stellplatz, 2.OG links, 75.99m2
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    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, Aufzug, 5.OG, 57.44m2
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    • Vogelstang:
      3 Zimmer, Küche, Bad, sep.WC, Loggia, (Tief)garage/Stellplatz, 2.OG rechts, 84.1m2
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  • Einfamilienhäuser
    • :
      4 Zimmer, Küche, Bad, sep.WC, Einfamilienhaus , Terrasse, Garten, Garage, EG+OG, 109.72m2
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  • Gewerbliche Flächen

Die ausführlichen Wohnungsangebote finden Sie hier.

Aktuelle Zinsen

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Nächster Termin

Sonntag, 24.12.2017: Frohe Feiertage!

Zwischen den Jahren (27.12.2017 bis einschl. 01.01.2018) bleibt die Geschäftsstelle in K 2, 12-13 geschlossen.
Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage!

VE-114 Winter 7 -1
(Bilder zum Vergrößern/ -kleinern anklicken)

Alle Termine finden Sie hier.

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100 Jahre Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG

Buchcover 100 Jahre Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
  • Walter Pahl, 100 Jahre Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
  • 340 Seiten mit vielen Fotos und Abbildungen.
  • Erschienen 2010, Selbstverlag.
  • Herausgeber: Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
  • Preis: 20,00 EUR (zzgl. 3,90 EUR Versandkosten)
  • Buch bestellen...
Aufgeschlagen
Aufschlag 100 Jahre Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG

Das Buch enthält viele spannende und interessante Geschichten üeber die Gartenstadt-Genossenschaft und ihre Menschen.

Eine Leseprobe finden Sie hier.

Rezension

Ein Buch - solide wie die Genossenschaft selber Bevor man ein Buch bespricht, sollte man es gelesen haben. Ausnahmen sind erlaubt, wenn der Band dringlichst erwartet wurde und nun seit knapp einer Woche druckfrisch auf dem Schreibtisch liegt: "100 Jahre Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG" aus der Feder von Walter Pahl.

Das Buch mit seinen 340 Seiten, dem edlen Leineneinband, der sich hinter dem Schutzumschlag verbirgt, wiegt schwer in der Hand. Im Format von etwa 30 auf 21 Zentimeter braucht es im Bücherschrank einen Platz in den ganz hohen Fächern. Doch es dürfte dauern, bis es dort eingereiht wird. Denn auch inhaltlich beeindruckt es schon beim ersten Durchblättern.

Für das Buch spricht der Autor: Walter Pahl, ab 1947 bei der Genossenschaft in verantwortlicher Stellung, kennt seine Genossenschaft wie kein anderer. Die Zeit seines Ruhestands hat er weidlich genutzt für historische Studien, wobei ebenfalls die Genossenschaft im Vordergrund stand. Etliche Veröffentlichungen von ihm beeindruckten durch tiefe Reflexion und großen Kenntnisreichtum. Eindrucksvoll in dem Buch ist die unglaubliche Fülle an Bildmaterial. Walter Pahl muss in vielen Archiven und Schatullen gegraben haben, um Dokumente aufzutreiben, die 1943 mit dem Bombentreffen auf das Verwaltungsgebäude der Genossenschaft endgültig verloren gegangen schienen.

Etwa ein Drittel des Buchumfangs nutzt Walter Pahl für die Chronologie der Genossenschaft. Er schildert die Wurzeln, beschreibt die Anfänge und erfüllt somit seinen Anspruch über den "Beitrag zur Stadtentwicklung und Stadterneuerung unter dem Zeichen der Gartenstadtbewegung" zu berichten. Man muss nur durch die Siedlungen laufen, um zu verstehen: Hier wurde eine kühne Idee realisiert. Wie menschlich diese Idee zu verstehen ist, wird in den Porträts von sechzig Mitgliedern und Wegbegleitern der Genossenschaft deutlich, die zwei Drittel des Buchumfangs einnehmen. Hoch verdienstvoll, dass dabei auch Gründungsmitglieder wie Dr. Ludwig Frank oder Richard Böttger Würdigung finden. Natürlich fehlt in der Liste auch Walter Pahl selber nicht, dessen Wirken für Genossenschaft, Stadt und Allgemeinheit reichlich sachlich und solide ausfällt. Die Auswahl der Persönlichkeiten ist natürlich so eine Sache. Dass man die eine oder andere Person vermisst, liegt in der Natur der Sache. Vollständigkeit ist bei diesem Konzept auch nicht versprochen.

Ein wertvolles Werk, das in vielen Häusern lange auf dem Lesetisch liegen wird, ehe es liebevoll einen Ehrenplatz im Bücherschrank findet. 20 Euro verlangt die Genossenschaft dafür - eine Schutzgebühr, die in keinem Verhältnis zu den deutlich höheren Herstellungskosten stehen dürfte. Erhältlich ist das Werk u. a. beim Bürgerverein Gartenstadt.

Heinz Egermann, Mitglied unserer Vertreterversammlung und Vorsitzender des Bürgervereins Gartenstadt