Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 20.6.2024 17:05 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 8. Ebene, 53.31m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG rechts, 71.82m2
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Nächster Termin

Donnerstag, 27.6.2024: Vertreterversammlung

Die jaehrliche Vertreterversammlung findet um 18:00 Uhr im "Juedischen Gemeindezentrum", Rabbiner-Gruenewald-Platz (F3), 68159 Mannheim statt.

Alle Termine finden Sie hier.

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Ausgabe 11/ 2000

Denkmalschutz

Bei unseren in der Gartenstadt oder auf dem Almenhof wohnenden Mitgliedern dürfte es überwiegend bekannt sein, dass die dortigen Ein- und Mehrfamilienhäuser unter Denkmalschutz stehen. Dies bedeutet, dass Veränderungen an der Außenhülle der Häuser nicht ohne weiteres sondern nur nach Genehmigung durch die Denkmalschutzbehörden vorgenommen werden dürfen. Wurden nach dem Krieg teilweise Veränderungen gegenüber der ursprünglichen Ausführung vorgenommen, so müssen diese bei Erneuerung wieder beseitigt bzw. die ursprünglichen Formen und Materialien wieder hergestellt werden (z.B. 2-flügelige Fenster mit Sprossen).
 
Aus gegebenem Anlaß hat uns die Untere Denkmalschutzbehörde in Bezug auf den Almenhof eine entsprechende Mitteilung zukommen lassen, die dem Sinn nach jedoch auch für die Gartenstadt gilt. Im nachfolgenden veröffentlichen wir daher dieses Schreiben und bitten die dort wohnenden Mitglieder um Beachtung:
 
„die Almensiedlung ist nach Einschätzung des Landesdenkmalamts als Sachgesamtheit ein Kulturdenkmal im Sinne des § 2 DSchG Bad.-Württ. Sie wurde als Ergebnis eines Wettbewerbs nach Entwurf des ersten Preisträgers, Dr. Max Schmechel, in den Jahren 1920 und 1927 errichtet.
Bereits bei der Ersterfassung der Siedlung zu Beginn der 80er Jahre hat das Landesdenkmalamt die schutzwürdigen Grenzen des ersten Bauabschnitts wie folgt abgesteckt: Almen-, Mönchwörth-, Valentin-Streuber-, August-Bebel-Straße. Die Erhaltung steht aus künstlerischen, wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen im öffentlichen Interesse. Charakteristisch ist die zweigeschossige, von der Straße durch Vorgärten zurückgesetzte Bebauung mit großzügiger Gartenfläche im rückwärtigen Bereich. Die verputzten Reihenhäuser sind gleichmäßig, ohne Vor- und Rücksprünge, aber mit starker Durchfensterung konzipiert. Die Fassaden erhalten eine zusätzliche Rhytmisierung durch hölzerne Klappläden, erhöht liegende Eingangstüren, Treppenstufen sowie durch ein Stockwerksgesims. Die Walmdächer werden entweder durch Einzelgauben mit Satteldächern oder durch Zwerchhäuser mit Giebeldreiecken durchbrochen.
 
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