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vom 28.2.2024 15:03 Uhr

  • Wohnungen
    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Balkone, 4.OG rechts, 70.72m2
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      4 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, sep.WC, 1 Galerie, Terrasse, Aufzug, DG, 167.41m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG links, 72.69m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, EG rechts, 71.1m2
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    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Tiefgarage, 3.OG links, 66.33m2
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Ausgabe 04/ 2001

Bericht des Vorstandes

V. WIRTSCHAFTLICHE LAGE
 
Die Vermögens- und Kapitalstruktur der Genossenschaft ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:
 


 
Das Anlagevermögen verringerte sich um TDM 4.248 durch planmäßige Abschreibungen nach Aufrechnung von Investitionen in Höhe von TDM 502.
 
Die langfristige Finanzierung der Sachanlagen ist aus folgender Aufstellung ersichtlich:
 

 
Wertpapiere und liquide Mittel haben sich um 4,3 Mio. DM erhöht.
 
Die Rückstellungen bestehen für die betriebliche Alters- versorgung, für Steuern und Sonstiges.
 
Die Dauerfinanzierungsmittel verringerten sich vertragsgemäß durch planmäßige Tilgungen. Sie sind Ende Januar 2001 durch außerordentliche Rückzahlung von 5,7 Mio. DM auf 12,569 Mio. DM zurückgegangen.
 
Das bilanzielle Eigenkapital erhöhte sich um TDM 1.688 und ist mit 41,8% (Vj. 41,1%) an der Gesamtfinanzierung bzw. zu 53 % an der Finanzierung des Sachanlagevermögens beteiligt.
 

 
Die Ertragslage der Genossenschaft wurde wiederum ganz überwiegend von der Bewirtschaftung des Wohnungsbestands bestimmt. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte allerdings auch die Kapitalwirtschaft einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Auch dadurch wird die Bedeutung der Spareinrichtung für die Genossenschaft unterstrichen. Die Erträge führten im Vergleich zum Vorjahr zu folgenden Ergebnissen, bzw. wurde folgende Planung für das Jahr 2001 aufgestellt:
 

 
Sämtliche Verbesserungen im Wohnungsbestand konnte die Genossenschaft ohne Aufnahme von Fremdmitteln mit eigenem Kapital finanzieren.
 
Die Entwicklung der Kapitalwirtschaft zeigte folgendes Ergebnis:
 

 
Es ist zu erwarten, dass die Genossenschaft auch für die geplanten künftigen Wohnwertverbesserungen die erforderliche Finanzierung erwirtschaftet und dennoch eine angemessene Gewinnausschüttung durchführen kann. Gerade durch die schon bewirkten und künftig vorgesehenen Modernisie-rungs- und Instandhaltungsmaßnahmen wird die langfristige Vermietbarkeit des Wohnungsbestands sichergestellt und das Leerstandsrisiko in erträglichen Grenzen gehalten.
 
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