Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
K2, 12-13 - 68159 Mannheim - (0621) 18005-0 - info@gartenstadt-genossenschaft.de
Seiten durchsuchen...
 
 

Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 22.5.2024 15:03 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      1 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 9. Ebene, 42.66m2
      mehr Infos...
    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 8. Ebene, 53.31m2
      mehr Infos...
    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG rechts, 71.82m2
      mehr Infos...
    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Tiefgarage, 3.OG rechts, 66.33m2
      mehr Infos...
    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Balkone, 3.OG links, 60.73m2
      mehr Infos...

Die ausführlichen Wohnungsangebote finden Sie hier.

Aktuelle Zinsen

Wir können Ihnen aktuell eine Verzinsung von bis zu 1.00% bieten!
Weitere Infos...

Nächster Termin

Freitag, 31.5.2024: Am Brueckentag Freitag den 31. Mai 2024 bleibt die Sparabteilung/Kasse geschlossen.

Am Freitag, 31. Mai 2024, bleibt die Sparabteilung/Kasse der Genossenschaft geschlossen. Wir bitten Sie dies bei Ihren Dispositionen zu beruecksichtigen.

Alle Termine finden Sie hier.

Teilen Sie uns Ihren Termin mit!

Ausgabe 11/ 2004

Ölpreis erhöht Mietnebenkosten

Wegen der Rekordpreise für Rohöl müssen sich Hausbesitzer und Mieter auf kräftig steigende Nebenkosten einstellen. „Bei der nächsten Jahresabrechnung werden viele eine böse Überraschung erleben", sagte der Generalsekretär des Eigentümerverbandes Haus und Grund, Andreas Stücke, dem Kölner Wirtschaftsmagazin Capital. „Vor allem die Heizkosten laufen uns davon", betonte Stücke laut Bericht.

Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Franz-Georg Rips, erwartet, dass die Heizkosten um bis zu 25 Prozent höher ausfallen werden, als im vergangenen Jahr. Da der Gaspreis mit einer Zeitverzögerung von etwas sechs Monaten an die Ölnotierung gekoppelt sei, seien beinahe alle Hauseigentümer und Mieter betroffen, sagte Rips dem Magazin.

Die Haushalte müssen dem Bericht zufolge im kommenden Jahr außerdem mit höheren Müllgebühren rechnen. Bei den Abfallwirtschaftsbetrieben schlage vor allem der höhere Preis für Diesel negativ zu Buche. Gleichzeitig würden die Kunststoffmülltonnen teurer. Viele Unternehmen würden die höheren Kosten an die Kunden weitergeben müssen, zitierte das Magazin einen Experten des Abfallwirtschaftsverbandes.