Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 5.12.2018 13:01 Uhr

  • Wohnungen
    • Gartenstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 1.OG links, 51.3m2
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    • Gartenstadt:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Terrasse, Aufzug, Tiefgarage, 2.OG, 67.74m2
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    • Gartenstadt:
      4 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, Maisonettewohnung , Garten, 2.OG/DG, 127.06m2
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    • Ladenburg:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Stellplatz, 2.OG rechts, 65.88m2
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    • Neckarstadt:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 2.OG rechts, 69.85m2
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    • Niederfeld:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Terrasse, Aufzug, Stellplatz, EG rechts, 69.22m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 2.OG links, 72.88m2
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Die ausführlichen Wohnungsangebote finden Sie hier.

Aktuelle Zinsen

Wir können Ihnen aktuell eine Verzinsung von bis zu 0.01% bieten!
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Nächster Termin

Montag, 24.12.2018: Frohe Feiertage!

Zwischen den Jahren (24.12.2018 bis einschl. 01.01.2019) bleibt die Geschäftsstelle in K 2, 12-13 geschlossen.
Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage!

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Ausgabe 06/ 2005

Keller zu richtigen Zeiten lüften

Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. An schwülwarmen Sommertagen kann die Außenluft einen Wasserdampfsättigungsgrad bis zu 98 Prozent haben. Wenn sich Luft von 20 °C auf 0 °C abkühlt, gibt sie 12,5 g Tauwasser pro Kubikmeter ab. Wird umgekehrt feuchte Luft von 0 °C auf 20 °C erwärmt, kann sie bis zur Sättigung zusätzlich 12,5 g Wasser aufnehmen. Soweit die physikalischen Gesetze. Welche Auswirkungen haben sie auf Kellerräume?

Die Kellerräume haben eine fast gleich bleibende Temperatur von +12 bis +15 °C. Bei dieser Temperatur kann die Kellerluft nur circa 10 Gramm Wasser pro Kubikmeter aufnehmen. Wird nun das Kellerfenster an einem feuchtwarmen Sommertag geöffnet, reichert sich die kühlere Luft im Keller mit von außen einströmender Feuchtigkeit bis zum Sättigungsgrad an. Der überschüssige Wasserdampf, den die Außenluft durch die Abkühlung im Keller nicht mehr tragen kann, kondensiert an den Kellerwänden und -böden, die dann durchfeuchtet werden – Schimmelbildung und Salpeterausblühungen sind die Folge.

Damit feuchte Kellerluft durch Lüftung nach außen abgeleitet werden kann, muss also – entweder die Außentemperatur niedriger sein als die Kellerluft, und zwar um mindestens 5 Grad, – oder die Luftfeuchtigkeit muss außen erheblich niedriger sein als im Keller.
Mit anderen Worten: Es muss draußen kühler oder trockener sein, wenn man die Kellerfenster öffnet. Sommerkondensation lässt sich durch richtiges Lüften vermeiden:

1. An feuchtheißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.

2. An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall täglich für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.

3. Wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, immer wieder kurz und kräftig durchlüften.

4. Ausgemusterte Möbelstücke, besonders große Schränke, nicht direkt an die Außenwand des Kellers stellen, damit die Raumluft ausreichend zirkulieren kann. Auch unter den Möbelstücken muss die Luft zirkulieren können. Möbel ohne Stützfüße sollten auf Kanthölzer gestellt werden.

5. Auch selten benutzte Kellerräume regelmäßig kurzzeitig belüften.