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vom 20.6.2024 17:05 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 8. Ebene, 53.31m2
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      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG rechts, 71.82m2
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Ausgabe 07/ 2006

Ferienzeit ist aber auch Einbruchszeit

Alle zwei bis drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Gerade in der Urlaubszeit haben die Diebe Hochkonjunktur. Gezielt spähen sie dabei leer stehende Objekte aus. Wir fassen die Empfehlungen von Polizei und Sicherheitsexperten zusammen:

Anwesenheit vortäuschen:
Überquellende Briefkästen, geschlossene Rollläden und ein ungemähter Rasen signalisieren überdeutlich, dass niemand zu Hause ist. Die Experten empfehlen daher, die Zeitung abzubestellen oder nachzusenden, die Post hinterlegen zu lassen sowie Nachbarn oder Freunde zu bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren. Auf keinen Fall sollte am Briefkasten eine Nachricht für den Postboten kleben. Potenzielle Einbrecher sind auch verunsichert, wenn die Rollläden bewegt werden oder das Licht in unregelmäßigen Abständen an und aus geht. Praktisch sind Rollläden mit elektrischem Antrieb und Zeitschaltuhr, um Anwesenheit vorzugaukeln.

Nachbarn informieren:
Nachbarn oder Freunde sollten wissen, wann die Urlauber zurückkommen und wie sie im Notfall erreichbar sind. Sie sollten auch die Abläufe bei einer automatischen Beleuchtung oder Rollläden kennen, damit sie sich nicht unnötig Sorgen machen.

Anrufbeantworter abschalten:
Um zu kontrollieren, ob die Bewohner zu Hause sind, starten Einbrecher gerne mal einen Kontrollanruf. Ein voller Anrufbeantworter ist dabei ein sicheres Indiz für längere Abwesenheit. Ist der Anrufbeantworter dagegen abgeschaltet, kann sich der Dieb nicht so sicher sein.

Zugang erschweren:
Polizeistatistiken belegen, dass Einbrecher große Hürden meiden. Sind die Kriminellen nicht in fünf Minuten in der Wohnung, wird ihnen die Entdeckungsgefahr zu groß und sie verschwinden wieder. Die häufigsten Schwachstellen sind Türen und Fenster. Bei Mehrfamilienhäusern bevorzugen Einbrecher Türen in den oberen Geschossen, bei Einfamilienhäusern nehmen sie meist den Weg über Terrassentür oder Fenster. Daher stets darauf achten, dass Türen und Fenster verschlossen sind. Eine Alarmanlage verhindert zwei von drei Einbrüchen.

Wertsachen katalogisieren:
Kommt es trotz aller Vorsicht zum Einbruch, sind für Polizei und Versicherung detaillierte Unterlagen über die gestohlenen Wertsachen hilfreich, am besten mit Foto. Dokumentiert werden sollten etwa Uhren, Schmuck, Bilder, Unterhaltungselektronik, teure Werkzeuge und Fotoapparate mit Kaufbeleg und möglichst genauer Beschreibung. Die Verzeichnisse sollten an einem sicheren Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden. Wertsachen, die sich dafür eignen, kennzeichnen vorsichtige Besitzer mit einer Gravur.