Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 30.11.2021 12:12 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 4. Ebene, 60.68m2
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    • Herzogenried:
      3 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 6. Ebene, 81.15m2
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    • Herzogenried:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 5. Ebene, 85.8m2
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    • Käfertal:
      4 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, Loggia, Stellplatz, 2.OG links, 115.94m2
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    • Ladenburg:
      3 Zimmer, Küche, Dusche, Stellplatz, 3.OG rechts, 65.26m2
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    • Neckarstadt:
      1 Zimmer, Küche, Dusche, 4.OG mitte, 43.38m2
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    • Neckarstadt:
      1 Zimmer, Küche, Bad, 1.OG, 44.59m2
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    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, EG links, 55.13m2
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    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 2.OG rechts, 63.71m2
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    • Niederfeld:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 3.OG rechts, 69.17m2
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    • Niederfeld:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 2.OG rechts, 73.16m2
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    • Niederfeld:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, 1 Galerie, Balkon, Aufzug, DG, 147.49m2
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    • Schwetzingerstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 2.OG, 63.77m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 1.OG rechts, 71.71m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, Stellplatz, 3.OG rechts, 72.77m2
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    • Vogelstang:
      3 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, 3.OG links, 77.51m2
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    • Waldhof-Ost:
      3 Zimmer, Küche, Bad, sep.WC, Loggia, Tiefgarage, 3.OG rechts, 84.82m2
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Ausgabe 02/ 2000

Zeitrechnung
Geschichte des Kalenders

Nachdem jeder nunmehr den „Beginn des neuen Jahrtausend“ mit mehr oder weniger großzü-gigen und feierlichen Veranstaltungen hinter sich gebracht hat, möchten wir unseren Mitgliedern mit diesem Artikel einen Überblick über die Entste-hung des Kalenders geben.
 
Die Grundlage für unsere heutige Zeitrechnung stammt von Julius Cäsar, der im Jahr 46 v. Chr. das Sonnenjahr statt des Mondjahres einführte. Er griff dabei auf die Berechnung des griechischen Astronomen Hipparchos zurück, der bereits 150 Jahre zuvor die Länge des Sonnenjahres mit 365 Tagen, 5 Stunden, 55 Minuten und 12 Sekunden erstaunlich genau ermittelt hatte. Um den 1/4 Tag, den jedes Jahr zuviel hat, auszugleichen, legte Cäsar jedes vierte Jahr ein Schaltjahr fest. Im Laufe der Zeit stellte man jedoch fest, daß das Julianische Kalenderjahr eigentlich um etwas mehr als 11 Minuten länger war als ein Sonnenjahr. Infolgedes-sen ergab sich bis zum 16. Jahrhundert eine Fehlerquote von zehn vollen Tagen. Für die christliche Kirche war aber vom größtem Interesse, daß das Osterfest von allen am gleichen Tag gefeiert wurde. Auf dem Konzil von Nicäa war festgelegt worden, daß Ostern überall am Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling zu feiern sei. Allerdings konnte dieses Datum nach dem Julianischen Kalender nicht eindeutig fixiert werden.
 
Papst Gregor der XIII. legte deshalb in der Bulle „Intergravissimas“ vom 24.02.1582 fest, daß auf den Donnerstag, 04.10.1582, als nächster Tag Freitag, der 15.10.1582, folgen sollte. Damit wurde der Frühlingsanfang wieder einheitlich auf den 21. März geschoben. Auch die Schaltjahresregel verbesserte er: Im Zeitraum von 400 Jahren müssen immer die Jahrhundert-Endjahre als Schaltjahr ausfallen, die nicht durch 400 teilbar sind. So fand 1700, 1800 und 1900 der 29.02. nicht statt, aber 2000 bleibt ein Schaltjahr! Der Gregorianische Kalender ist heute fast überall auf der Welt gebräuchlich.
 
Als der Kalender an Neujahr das Jahr 2000 anzeigte und wir alle den Eintritt in das neue Jahrtausend feierten, lag rein rechnerisch ein Irrtum vor. Denn der Gregorianische Kalender beginnt mit dem Jahr Eins nach Christi Geburt (ein Jahr Null gibt es nicht) und somit dauerte das erste Jahrtausend bis zum Ende des Jahres 1000 n. Chr. und das dritte Jahrtausend beginnt folglich erst mit dem Jahreswechsel von 2000 nach 2001.