Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 22.5.2024 15:03 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      1 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 9. Ebene, 42.66m2
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    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, 2 Loggien, Aufzug, Tiefgarage, 8. Ebene, 53.31m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG rechts, 71.82m2
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    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Tiefgarage, 3.OG rechts, 66.33m2
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    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Balkone, 3.OG links, 60.73m2
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Die ausführlichen Wohnungsangebote finden Sie hier.

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Nächster Termin

Freitag, 31.5.2024: Am Brueckentag Freitag den 31. Mai 2024 bleibt die Sparabteilung/Kasse geschlossen.

Am Freitag, 31. Mai 2024, bleibt die Sparabteilung/Kasse der Genossenschaft geschlossen. Wir bitten Sie dies bei Ihren Dispositionen zu beruecksichtigen.

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Ausgabe 03/ 2004

Einkommenssituation älterer Menschen hat sich merklich verbessert

Nach Erhebungen des Instituts für Deutsche Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin sowie Infratest Sozialforschung liegt die Einkommenssituation alter Menschen nicht viel unter dem Durchschnitt aller Haushalte und die Mehrzahl ist sogar finanziell deutlich besser gestellt als Familien mit Kindern. Seit Mitte der 80er Jahre konnten, so DIW, die Älteren insgesamt ihre Einkommenssituation nachhaltig verbessern, während die Jüngeren eine Stagnation oder sogar eine Verschlechterung hinnehmen mussten. Parallel zu dieser Entwicklung sei auch die Altersarmut merklich und zwar um 10%-Punkte zurückgegangen. Das Einkommen der Älteren variiere mit dem Haushaltstyp und zwischen Ost und West. So seien ältere Menschen in Ostdeutschland deutlich schlechter gestellt als in Westdeutschland und Alleinlebende, hier insbesondere Frauen, stärker von Armut betroffen als Paarhaushalte. Allein lebende ältere Personen haben, so das DIW, eine im Vergleich zur Gesamtbevölkerung unterdurchschnittliche Einkommensposition. Diese liege bei den jüngeren Alten (65 – 74 Jahre) bei rund 80% und bei den älteren (über 74 Jahre) nur noch bei knapp 75%. Allein lebende ältere Frauen haben nochmals eine etwas schlechtere Einkommensposition. Leben die Alten in einem 2-Personen-Haushalt, so ist deren Einkommenslage ungleich besser. Deren äquivalenzgewichtete verfügbare Jahreseinkommen lagen 2002 mit rund 20.000 3 beim Durchschnittswert der Gesamtbevölkerung und damit deutlich über den Einkommen von Familien mit Kindern. Die Armutsrate der Alten lag mit 17,2% nur 1,3%-Punkte über dem Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung. Innerhalb der Gruppe der Alten sind vor allem Alleinlebende von Armut stark betroffen. Alte in 2-Personen-Haushalten hingegen haben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mit rund 10% ein unterdurchschnittliches Armutsrisiko. Damit hat die Mehrzahl der Alten ein deutlich geringeres Armutsrisiko als Familien mit Kindern (18%) oder als Alleinlebende im erwerbsfähigen Alter (24%).