Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 5.12.2018 13:01 Uhr

  • Wohnungen
    • Gartenstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 1.OG links, 51.3m2
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    • Gartenstadt:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Terrasse, Aufzug, Tiefgarage, 2.OG, 67.74m2
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    • Gartenstadt:
      4 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, Maisonettewohnung , Garten, 2.OG/DG, 127.06m2
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    • Ladenburg:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Stellplatz, 2.OG rechts, 65.88m2
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    • Neckarstadt:
      3 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 2.OG rechts, 69.85m2
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    • Niederfeld:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Terrasse, Aufzug, Stellplatz, EG rechts, 69.22m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 2.OG links, 72.88m2
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Die ausführlichen Wohnungsangebote finden Sie hier.

Aktuelle Zinsen

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Nächster Termin

Montag, 24.12.2018: Frohe Feiertage!

Zwischen den Jahren (24.12.2018 bis einschl. 01.01.2019) bleibt die Geschäftsstelle in K 2, 12-13 geschlossen.
Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage!

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Ausgabe 03/ 2005

Johann Kattermann, erster Hauptamtlicher Geschäftsführer der Genossenschaft

Seit Gründung bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Verwaltung der Gartenstadt-Genossenschaft ehrenamtlich geführt. Hauptsächlich sind hier der Stadtrechtsrat Dr. Otto Moericke und der Stadtrevisor Otto Gehring zu nennen, die die Geschäfte der Genossenschaft zusammen mit ihrer Tätigkeit bei der Stadt Mannheim ausübten. Dann ging die lange im Gespräch gewesene Gartenstadtsiedlung auf dem Almenhof in die konkrete Planungsphase. Der Mannheimer Architekt Dr. Max Schmechel wurde als Gewinner eines Wettbewerbs mit der Planung beauftragt. Die damit verbundene Ausweitung der Aufgaben konnte neben dem Fortgang der Bauarbeiten in der Gartenstadt nicht mehr ehrenamtlich bewältigt werden.

Deswegen wurde die Einstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers beschlossen und Johann Kattermann, der Großvater von Hans-Peter Schwöbel, eingestellt. Damals mussten die Mieten monatlich erhöht werden. Die Inflation steuerte ihrem Höhepunkt entgegen. Als Johann Kattermann 1933 wegen seiner SPD-Mitgliedschaft dem SA-Führer Karl Hess das Feld räumen musste, hatte die Genossenschaft 797 Wohnungen und 1.506 Mitglieder.

Kattermann betrieb dann die Gaststätte »Zum Zwischenakt« beim Nationaltheater. Ausgerechnet dort nistete sich die NSDAP ein und es dauerte nicht sehr lange bis Kattermann dieser Partei beitrat. 1935 holte ihn die Genossenschaft wieder zurück. Ironie des Schicksals: Wegen seiner NS-Vergangenheit, Kattermann war bis zum Stv. Ortsgruppenleiter avanciert, wurde er 1945 interniert und aus den Diensten der Genossenschaft entlassen.