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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 26.5.2023 08:08 Uhr

  • Wohnungen
    • Herzogenried:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 10. Ebene, 61.67m2
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    • Käfertal:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 1.OG links, 64.66m2
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    • Neckarstadt:
      1 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 3.OG rechts, 44.35m2
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    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 4.OG rechts, 56.36m2
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    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 4.OG links, 70.31m2
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    • Rheinau:
      4 Zimmer, Küche, Bad, sep.WC, Loggia, Aufzug, 2.OG, 96.31m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, Aufzug, 3.OG mitte, 58.28m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 2.OG rechts, 72.17m2
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    • Vogelstang:
      3 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, Stellplatz, EG rechts, 74.59m2
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Ausgabe 02/ 2007

Knackig frische Äpfel auch im Winter – wie ist das möglich?

Wie kommt es, dass Äpfel auch Monate nach der Ernte noch knackig und frisch aussehen? Diese Frage hören die Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentralen immer wieder. Unterschiedliche Verfahren bei der Lagerung verzögern den Reifeprozess, so dass Farbe und Konsistenz erhalten bleibt. Für Verbraucherinnen und Verbraucher sind diese Verfahren völlig unbedenklich. Bei der Lagerung in kontrollierter Atmosphäre, auch CA-Lagerung (Controlled Atmosphere) genannt, wird der Sauerstoffgehalt der Luft niedrig gehalten und der Kohlendioxyd-Gehalt erhöht. Lagertemperaturen von 1 bis 4° Celsius und eine erhöhte Luftfeuchtigkeit verringern zudem die Atmung und damit den Reifungsprozess der Früchte sehr stark. Zwar nimmt dabei auch der Vitamingehalt ab, dies aber wesentlich langsamer als bei den üblichen Lagerbedingungen im Haushalt.

Durch die relativ neue MCP-Konservierung (MCP steht für das Gas-Methyl-Cyclopropen) bilden die Äpfel kaum noch ihr natürliches Reifegas Ethylen. Dadurch bleibt die Farbe über Monate erhalten und das Fruchtfleisch knackig. Nachteile dieser Methode: Das Apfelaroma leidet wegen der schlechten Nachreife. Außerdem ist das Verfahren nicht für jede Apfelsorte gleich gut geeignet. In einigen EU-Ländern oder in Drittstaaten dürfen Äpfel mit einer zusätzlichen Wachsschicht überzogen werden, um das Austrocknen zu verzögern und einen nachträglichen Schädlingsbefall zu vermeiden. Dies ist in Deutschland nicht erlaubt. Allerdings dürfen gewachste Äpfel aus diesen Ländern auch hierzulande verkauft werden. Sie müssen dann mit dem Hinweis "gewachst" gekennzeichnet werden.

In jedem Fall sollten Äpfel vor dem Verzehr mit warmem Wasser gewaschen und mit einem Tuch gründlich trocken gerieben werden.

Da das Angebot heimischer Apfel sehr groß ist, empfiehlt die Verbraucherzentrale, Äpfeln aus der Region den Vorzug zu geben. Weitere Informationen rund um Einkauf und Lagerung von Äpfeln gibt die Ernährungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. montags von 9 bis 13 Uhr und donnerstags von 13 bis 17 Uhr am Ernährungstelefon unter der Rufnummer 01805-607560-30 (0,12 Euro/Min, aus dem deutschen Festnetz).