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vom 28.2.2024 15:03 Uhr

  • Wohnungen
    • Neckarstadt:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Balkone, 4.OG rechts, 70.72m2
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    • Niederfeld:
      4 Zimmer, Küche, Bad, Dusche, sep.WC, 1 Galerie, Terrasse, Aufzug, DG, 167.41m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Loggia, 3.OG links, 72.69m2
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    • Vogelstang:
      2 Zimmer, Küche, Dusche, Loggia, EG rechts, 71.1m2
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    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, 2 Loggien, Tiefgarage, 3.OG links, 66.33m2
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Ausgabe 01/ 2001

Der Euro kommt

Spargroschen vorzeitig zurückgeben
 
Schon seit dem 1. Januar 1999 ist der Euro die Währung in Deutschland und in weiteren zehn Staaten der Europäischen Union (Euroland). Der Euro wird seither neben der Deutschen Mark als bargeldloses Zahlungsmittel eingesetzt. Ab 1. Januar 2002 wird der Euro alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel und löst die DM ab.
 
Damit steht uns ein gewaltiger Bargeldumtausch bevor. Anfang 2002 werden in Deutschland 2,5 Milliarden Eurobanknoten im Wert von 151,4 Milliarden Euro und 15,5 Milliarden Euromünzen im Wert von 4,8 Milliarden Euro, das entspricht einem Gewicht von ca. 71.500 t, in Umlauf gesetzt. Es wird erwartet, daß bereits nach 14 Tagen der Umtausch weitgehend abgeschlossen und der Euro das überwiegende Zahlungsmittel sein wird.
 
Ersten Kontakt mit der neuen Währung können die Bürger schon ab 17. Dezember 2001 durch den Umtausch eines kleinen Handgeldes, der sogenannten Münzhaushaltsmischung im Wert von DM 20,— erhalten. Eurobanknoten gibt es allerdings erst ab den ersten Tagen des Januar 2002.
 
Auch wenn die DM ab dem 1. Januar 2002 kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sein wird, so werden doch Handel, Dienstleistungsgewerbe und Banken bis zum 28. Februar 2002 noch Deutsche Mark entgegen nehmen. Danach wird die Deutsche Bundesbank, nach der derzeitiger Lage unbefristet, weiterhin DM-Bank-noten und Münzen in Eurobargeld umtauschen.
 
Die Hauptlast des Währungsumtauschs werden die Banken zu tragen haben, die die neue Währung an ihre Kunden ausgeben und die alten Münzen und Banknoten einsammeln müssen.
 
Damit es dabei nicht zu unnötigen Kundenstaus in den Banken kommt, sollten gehortete Geldbestände in den verschiedensten Aufbewahrungs- und Spargefäßen schon weit im Vorfeld des Umtauschs entweder bei den Banken eingezahlt oder in möglichst großen Münzen und Geldscheine umgewechselt werden.
 
Da die DM immerhin noch bis 28. Februar 2002 verwendet werden kann, sollte der Umtausch in Euro auch möglichst nicht unmittelbar zu Jahresbeginn 2002 vorgenommen werden sondern nach und nach im Januar und Februar des Jahres. Am besten fährt derjenige, der möglichst wenig Bargeld in Händen hat, sondern seine Geldbestände auf den Bankkonten beläßt oder auf diese einbezahlt. Dort werden sie automatisch in Euro umgewandelt.
 
Weitere Hinweise zur Euro-Bargeld-Einführung werden wir im Laufe des Jahres immer wieder in dieser Zeitung geben.