Gartenstadt-Genossenschaft Mannheim eG
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Wohnungs- und Gewerbeangebote

vom 20.7.2018 10:10 Uhr

  • Wohnungen
    • Ladenburg:
      1 Zimmer, Küche, Bad, 2.OG rechts, 36m2
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    • Ladenburg:
      3 Zimmer, Küche, Dusche, Stellplatz, 2.OG rechts, 66.37m2
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    • Neckarstadt:
      1 Zimmer, Kochnische, Bad, Balkon, Aufzug, 4.OG, 37.1m2
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    • Neckarstadt:
      4 Zimmer, Küche, Bad, sep.WC, Balkon, (Tief)garage/Stellplatz, 4.OG rechts, 110.73m2
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    • Niederfeld:
      1 Zimmer, Kochnische, Bad, Loggia, Aufzug, Tiefgarage, 1.OG mitte rechts, 43.5m2
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    • Waldhof-Ost:
      2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon, 2.OG rechts, 59.68m2
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  • Gewerbliche Flächen

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Ausgabe 04/ 2005

IV. Spareinrichtung

Entsprechend der allgemeinen Zinsentwicklung ist auch bei unserer Spareinrichtung der Zinsaufwand zurückgegangen. So haben wir für 57,8 Mio. € Spareinlagen am 31. Dezember 2004 insgesamt 1,358 Mio. € Zinsen unseren Sparern gutgeschrieben. Im Vorjahr waren dies noch 1,495 Mio. €. Unter anderem wegen dieses geringeren Aufwands war es möglich, die Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen für unseren Wohnungsbestand auszuweiten.

Die Spareinlagen der Mitglieder, neben dem Eigenkapital, das wichtigste Finanzierungsinstrument der Genossenschaft sind trotz der Zinsgutschrift um 224 T3 zurückgegangen. Dieses Entsparen war für die Genossenschaft nicht bedrohlich. Es zeigt jedoch, dass nicht jedem Mitglied die Bedeutung der Spareinlagen für die Finanzierung des Genossenschaftsvermögens (46,6%) und damit letztlich für die Höhe der Nutzungsgebühren bewusst ist. Ein Großteil der Rückzahlungen war allerdings, wie in den Vorjahren, auf Abflüsse aus Konten verstorbener Sparer zurückzuführen, die von den Erben veranlasst wurden. Diese auch künftig immer wieder entstehenden Lücken müssen durch neue Spareinlagen jüngerer Mitglieder, das heißt durch die Verteilung auf mehrere Schultern, wieder aufgefüllt werden, ansonsten wir uns am teureren Kapitalmarkt finanzieren müssen.

Trotz der Abflüsse an Spareinlagen war unsere Liquidität jederzeit gegeben bzw. trotz des Neubaus, sogar in besonderem Maß vorhanden.

Die Entwicklung der Spareinlagen stellt sich wie folgt dar:

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Die Entwicklung der Spareinlagen stellt sich wie folgt dar.



Die Anzahl der Konten ging von 9.145 Konten auf 8.856 Konten zurück. Das durchschnittliche Sparguthaben je Konto betrug 6.530 € (Vorjahr 6.300 €). Die Spargelder waren zum 31. Dezember 2004 wie folgt angelegt:

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Die Spargelderder waren zum 31. Dezember 2004 wie folgt angelegt.



Die Gartenstadt-Genossenschaft ist als Mitglied der Selbsthilfeeinrichtung des GDW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) zur Sicherung von Spareinlagen bei Wohnungsgenossenschaften angeschlossen. Ausschließlicher Zweck der Selbsthilfeeinrichtung ist es, die Spareinlagen der Sparer bei den angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften zu sichern. Die angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften leisten jährliche Beiträge. Besteht die Gefahr, dass eine Wohnungsgenossenschaft mit Spareinrichtung die Verpflichtungen aus Einlagen nicht erfüllen kann, so kann der GDW den Selbsthilfefonds im Rahmen des Statuts und im Interesse des Vertrauens in die angeschlossenen Wohnungsgenossenschaften einsetzen. Ein formaler Rechtsanspruch auf Sicherung besteht jedoch nicht.

Die Genossenschaft hat im Jahr 2004 Zahlungen an den Sicherungsfonds in Höhe von 22.793,08 € (Vorjahr: 21.989,58 €) geleistet.